So langsam komme ich auch in Olympiastimmung, nachdem ich eigentlich gar nichts angeschaut habe. Habe in meinem Büro auch keinen Fernseher, doch das ist eher eine Vorsichtsnahme, damit ich mir nicht diese blöden Auswanderer-serien reinziehe ;-)
Auch Google ist in Peking 2008 Stimmung, die Google Doogles, die man tagtäglich auf den Startseiten sieht, sind echt gelungen. Das heutige:...
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Eigentlich sollten die olympischen Spiele ja nichts mit Politik, sondern nur mit Sport zu tun haben. In China ist das anders. Da werden sogar extra Geldscheine mit dem neuen Olympiastadion in Umlauf gebracht. Das Regime will zeige, wie wichtig ihnen Olympia 2008 ist.
Doch China wird dennoch boykotiert. Am 08.08.08 soll es losgehen (Da heiratet doch die halbe Welt, oder?). Auf die olympischen Spiele freuen sich noch nicht einmal die Chinesen: massive Sicherheitsprobleme, Smog und viele Ausländer im Land.
Viele Ausländer? Moment, da war doch was. Klar - Menschenunterdrückung, Tibet-Problem, Umweltsünden. Und nun das: Die Hotels werden größtenteils leer sein. Denn die Ausländer kommen nicht. Oder zumindest weniger als gedacht.
Dem Fremdenverkehr drohen nun herbe Verluste, denn die Auslastung liegt nur bei 77,6 % bei den Fünfsterne Hotels, 45,5 % der Viersterne- und weniger als 50 % der Dreisterne-Hotels.
Der Grund ist einfach: Es wurden zuviele Hotels gebaut und mit zuvielen Touristen gerechnet. Nur 400.000 bis 450.000 werden kommen - genau soviele wie zur gleichen Zeit 2007. Schon jetzt gibt es doppelt soviele Luxushotels wie eigentlich benötigt. Und es werden nochmals 30 eröffnen bis zum Start.
Und die Hotelspreise sind nicht um das erhoffte sechs bis zehnfache gestiegen, sondern nur um das 2,8 bis 4,1 fache.
Ich sage nur: Pech gehabt!
Und fahre auch nicht nach Peking....Denn ich glaubs nicht:
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Lese ich gerade in der
Welt, dass die
Weißhandgibbons in China ausgestorben sind. Diese sieht man oft bei uns in den Zoos (Im Nürnberger Tiergarten lebt eines der ältesten Weißhandgibbon-Paare der Welt.), doch in China sind sie wegen der kontinuierlichen Vernichtung, Zergliederung und Ausdünnung des Waldes ausgerottet.
Man hofft nun, dass man diese Arten von Gibbons auch noch im angrenzenden Birma findet, Beweise hat man allerdings keine. Der Verlust des Weißhandgibbon sei nur der Anfang einer beispielslosen Ausrottung aller chinesischen Menschenartenaffen.
Auch der Weißwangenschopfgibbon (ich liebe diese Namen!) sei seit den Achtzigerjahren nicht mehr gesehen worden.
Wegen den interessanten Namen, hier nochmals einige Primaten dieser Art:
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Für Bergsteiger ist der Weg das Ziel. Ebenso für Pilger. Spätestens nach Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg" und seinem Jakobsweg sucht der Reisende auch oftmals den Drang und Draht zu mindestens einem Gott.
Hier 5 Berge, auf die man pilgern kann und sollte, wenn einem nach solch einem spirituellem Abenteuer ist.
1) Der Ol Doinyo Lengai in Tansania
Der
Ol Doinyo Lengai ist ...
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- 17. April 2008
- China, Indien 2008
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Da ich ja selbst erst vor knapp einem Monat in New Dehli war, habe ich natürlich die Vorbereitungen zum Fackellauf in Indien mitverfolgt und will kurz schildern, wo die Probleme zwischen Indien und China liegen. Denn darüber habe ich mich auch mit einigen Indern unterhalten.
Zunächst kommt die Fackel aus dem Feindesland Pakistan angereist. Pakistan und Indien liegen seit der Abspaltung 1947 im Clinch. Nur ein Jahr später kam es dann zum ersten Kashmir-Krieg. 1965 dann der Zweite. Noch heute sieht man in einem Korridor von ca. 100 km zur pakistanischen Grenze (z.B. in Jaisalmer) sehr viel Militär.
Der andere Gegner ist China. Da gibt es gleich mehrere Brandherde neben der gemeinsamen Grenze und dem Kampf um den neuen Absatzmarkt Afrika. Doch vor allem geht es um Tibet. Mal wieder.
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- 10. April 2008
- China, Indien 2008
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In meinen knapp 4 Wochen Indien habe ich mal wieder gemerkt, wie medienversaut ich doch bin. Nach einer Woche habe ich mir das erste Mal eine Zeitung gekauft, weil ich irgendwie nichts von der Welt mitbekommen habe. Ist ja auch mal ganz schön...
In der "The Times of India" wurde stets heftig berichtet über den Konflikt zwischen China und Tibet. Der Dalai Lama wurde oft zitiert, ...
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Noch knapp 4 Monate bis zu den Olympischen Spielen in China. Doch die Anti China Welle reißt nicht ab, der Fackellauf wird bei jeder Gelegenheit gestört. Erst Paris, dann London und nun San Francisco. Eigentlich kommt die Fackel erst morgen nach Amiland, trotzdem gab es schon heute Proteste.
Aktivisten kletterten auf die
Golden Gate Bridge (-> wikipedia) um große Protestbanner aufzuhängen, die ein freies ...
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Während bei uns der Winter viel zu warm ist, gab es zuletzt ein
Schneechaos in Rumänien. Nun ist die Volksrepublik China dran, Ausrichter der
Olympischen Sommerspiele 2008.
Über 100 Millionen Chinesen erleben derzeit den schmimmsten Winter seit 50 Jahren. Es schneit seit Tagen, so dass mehr als 64 Menschen umkamen. In der Stadt Guangzhou waren in den vergangenen Tagen sage und schreibe 800.000 Menschen gestrandet und konnten nicht vor und zurück.
Für die Chinesen ist dies gerade die Reisezeit Nr.1 da das traditionelle Neujahr der Chinesen ansteht. Für den Rest der Weltbevölkerung wird wohl der Sommer, vor allem zu Olympia die beste Reisezeit sein.
Zur Info: Experten sagen, dass 2015
China das Land mit den meisten Touristen sein wird.
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Das
Geo Special "Seidenstraße" ist seit dem 4. Dezember für 8 Euronen am Kiosk erhältlich. Beim Reiseanbieter Travelchannel gibt es einen mehrseitigen Abdruck einer Fotogeschichte, die sich mit dem beginnenden Tourismus in Kirgisistan beschäftigt. Zu lesen
hier.
Einen zweiten kostenlosen 6seitigen Artikel kann man daraus hier lesen, beim Magazin selbst. "...
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