There is Hope in San Francisco

Ein einziger Tag in San Francisco geht wahnsinnig schnell vorbei, reicht aber um das Wichtigste zu sehen. Und für uns eigentlich nur einer kurzer Stopover, bevor unser „Erholungsurlaub“ auf Hawaii so richtig anfängt. Schaut jetzt die Fotos von San Francisco an!

Der Tag begann morgens um halb 6 – der Jetlag ließ uns nicht allzu lange in den Federn liegen und träumen. Dafür genossen wir den Sonnenaufgang über San Francisco Downtown.

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Mir hat San Francisco ganz gut gefallen – wir hatten Glück mit dem Wetter (viel zu warm für diese Jahreszeit) und trafen nur nette Leute- Generell sind die Amis hier total nett, zuvorkommend und hilfsbereit. Kaum steht man irgendwo mit der Karte in der Hand, wird man schon gefragt, ob man Hilfe braucht. Im Bus quatschen einen die Leute an und erzählen, dass sie schon 40 Jahre joggen gehen und nun auf Aquajogging umgestiegen sind. Nur eine von vielen Geschichten.

Und dann wurden wir auf dem Weg zur Golden Gate Bridge gefragt, ob wir uns dort hinunterstürzen wollen… Letztes Jahr haben sich knapp 80 Menschen dort in den Tod gestürzt, aber: „There is Hope in San Francisco!“. Die ganze Brücke hängt voll mit Schilder und Telefonen:

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Ein Penner auf der Straße fragte uns wegen unserer großen Backpacks, ob wir quer durch Amerika laufen. „Yes, like Forrest Gump!“ antworteten wir.

Was macht man einen Tag in San Francisco?

Um 8 Uhr sind wir nach einen kurzen Frühstück in einem der 100 Starbucks von San Fran mit dem 1er und 28er Bus zur Golden Gate Bridge gefahren. So ristig habe ich sie mir allerdings nicht vorgestellt, auch wenn an mehreren Stellen permanent gestrichen wurde.

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Die drei Kilometer über die Brücke sind wir natürlich gelaufen, um die Brücke so richtig erleben zu können. Der Wind war eisig, doch es hat sich gelohnt.

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Nach ca. 10 km laufen und 2 Stunden später wurden wir hungrig: Und – ich war im Paradies: DONUTS! Als Homer Simpson Fan natürlich ein absoluter Muss…

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Weiter gings am East Beach zum Fishermans Wharf, dem Hafenviertel mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und Bars. Dort fanden wir ein Barnes and Nobles, die größte Bücherkette der USA mit einer umfangreichen Reiseabteilung. Allein die Bücher über Hawaii füllten 2 Regale voll. Wir kauften den Lonely Planet Centralamerica.

Weiter gings vorbei an der Gefangeneninsel von Alcatraz – ein unspektakulärer Berg inmitten der Bay…

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Weiter ging es vorbei am Fishermans Wharf in den City Center, da wir noch einige Besorgungen machen mussten. Und wie kommt man dort hin? Natürlich mit der berühmten Cable Cars !

Früher war fast die ganze Stadt mit den alten Strassenbahnen vernetzt, heute gibt es lediglich noch zwei Linien, auf denen die Wagen die Berge hoch und runter ächzen. Ein Blick in das San Francisco Cable Car Museum war natürlich ebenfalls ein Muß.

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Hier sieht man die Maschinen, die die Kabel antreiben.

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Das ist schon toll zu sehen, wie die alten Cable Cars an einem vorbeiknappern und sich den Weg freibimmeln. Den Gnomads hats auch gefallen…

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Ab dem späten Nachmittag war dann Shopping angesagt – nur schade, dass wir eigentlich die ganze Auswahl an Boutiquen und excluisen Geschäften gar nicht genießen konnten. Kein Platz im Rucksack… Doch wer hier her kommt zum Shoppen, der sollte seine Kreditkarte gut im Griff haben – es gibt nichts, was man nicht findet. Wir suchten lediglich eine Regenhose und einen ipod für Yvonne.

Und den fanden wir dann auch in dem Apple Store, der eine wahre Hommage an Apple ist – funky und bunt inszeniert mit vielen (äußerst jungen) Angestellten, einem free WLAN und einer „Genius Bar“ , dem sogenannten Kundenservice. Dort kann man sich anmelden und wird dann aufgerufen, wenn man an der Reihe ist.

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Schon erstaunlich, wie man hier die Welt der ipods, iphones und macbooks erleben kann.

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So endete ein langer Tag in San Francisco. Und wir genossen die Annehmlichkeiten der 1.Welt in vollen Zügen… Donuts, Starbucks Cafe und ein bisschen Shopping…

Hier nochmals alle Foto aus San Francisco:

Fotos Golden gate Bridge

Fotos Cable Cars

FotosChina Town

FotosStrassen von San Francisco

Fotos

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4 Kommentare zum Thema “There is Hope in San Francisco”

  • markus GERMANY wrote on 17 Januar, 2009, 18:34

    Wow, ich hätte gerne noch Alcatraz gesehen, aber ist sicherlich eher eine Nebensache bei soviel Sehenswürdigkeiten 🙂

  • Dennis GERMANY wrote on 20 Januar, 2009, 11:55

    Hi Nils,

    leider habe ich eben erst mein XING-Nachrichten gecheckt und festgestellt, dass ich die Abschiedsparty verpasst habe. Herrje. Auf diesem Wege wünsche ich Dir – quatsch Euch! – viel Spaß. Hoffentlich geht das mit meinen Plänen auch auf. Dann freuen wir uns Euch in Singapur begrüßen zu können.

    Ba ba
    Dennis

  • Weltreiselust GERMANY wrote on 21 Januar, 2009, 13:29

    Servus,

    also Alcatraz lohnt sich nicht. Man wird wie Fieh durch ein leeres Gefängnis getrieben. Knastatmosphäre kommt dank gefühlter 5000 anderer Besucher auch nicht auf…
    Gruß
    Weltreiselust

  • Jürgen Floß GERMANY wrote on 21 Januar, 2009, 23:18

    Liebe Yvonne! (sorry, ich habe vergessen in der Klinik das Du anzubieten! – geht das jetzt auch noch?) Tilman hat mich auf Eure tolle Homepage hingewiesen und ich bin ganz geplättet… Gerne schaue ich immer wieder mal rein und verfolge Eure Weltreise auf meiner Weltkarte im Wohnungsflur mit. Ganz herzliche Grüße aus der Augsburger Klinikseelsorge von Jürgen


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