Online-Festplatten – Daten speichern auf Weltreise

Momentan beschäftige ich mich mit dem Thema wie ich unterwegs meine relevanten Daten (zum Beispiel die Fotos) speichere. Habe mir dazu letztens schon zwei 8 GB USB Sticks günstig gekauft. Doch: So etwas kann immer geklaut werden – gar nicht auszudenken, wenn mein Lifebook abhanden kommt.

Lösung: Online abspeichern. Dazu werde ich mir selbst einen Server aufbauen (mit 640 GB wahrscheinlich), doch da bin ich eher ein Freak, da ich ja auch von unterwegs an meinen Webprojekten arbeiten will.

Geschickt sind sogenannte Online-Festplatten, die man von jedem Webrowser aus ansteuern kann. Klarer Nachteil: Da muss ich online gehen und ein bisschen hat man ja doch gewisse Sicherheitsbedenken.

Nun habe ich das Projekt Wuala gefunden, welches ein Startup der Uni Zürich ist. Zum Start bekommt man 1 GB for free, natürlich kann man auch GB dazukaufen (Mit dem Code PCPRAXIS gibts nochmal 2 GB).

Nach der Anmeldung steht einem ein tolles Tool zur Verfügung, bei dem man Daten hochladen kann, sie privat sichern oder auch die Daten freischalten kann, so dass alle Welt z.B. die Fotos sehen kann.

Eine andere Möglichkeit ist Dropbooks, bei denen es auch 1 GB online gibt.

Fazit

Billig, einfach und für die meisten wohl ausreichend. Anders wie bei Picasa oder FlickR kann man hier auch mehr als nur Bilder online verwalten. Solltet ihr euch unbedingt man anschauen. Nachteil, dass man immer online gehen muss.




Ein Kommentar zum Thema “Online-Festplatten – Daten speichern auf Weltreise”

  • der Verwirrte SWITZERLAND wrote on 12 Oktober, 2008, 14:37

    Wie könnt Ihr im Titel schreiben:
    „Online-Festplatten – Daten speichern auf Weltreise“

    Und dann zum Schluss bemängeln, dass man dazu online sein muss???
    Das ist doch mal mehr als daneben. Ausserdem ist gerade DAS der vorteil zur lokalen Festplatte: Ich kann jederzeit von überall auf der Welt meine Daten verwalten!
    Dass man Sicherheitsbedenken hat, ist verständlich, doch so sicher ist die Festplatte auch nicht gerade, wenn man an die Spyware und dergleichen fenkt. Da ist es doch allemal sicherer, die Dateien ins 256bit verschlüsselte Wuala Netzt zu stellen, das mit einer 1000bit Zugangsverschlüsselung versehen ist, nicht wahr?


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