Irrgärten sind wie Weltreisen

Als ich letztens unsere Hecke im Garten stutzen musste, erinnerte ich mich an ein Interview mit Adrian Fisher, einer der besten und größten Landschaftsarchitekten von Irrgärten.

Ein Irrgarten ist ja auch irgendwie eine Weltreise – man weiß nie, was einem an der nächsten Ecke erwartet. Und in einem Irrgarten muss man sich auf seine Instinkte verlassen, sich treiben lassen – wie auf einer Weltreise. Wann kann man das sonst so tun?

Adrian Fisher baute schon über 500 solche Irrgärten – meist aus Buchen und Eiben. Bis solch ein Irgarten richtig da steht, dauert es schon einige Jahre. Es geht auch billiger mit Leyland-Zypressen.

Bei uns in Bayern gab es mal ein Hanffeld und einige Maisfelder, die aus der Luft wie Kunstwerke aussahen. Der größte Irrgarten in Deutschland steht bei Bautzen – der längste Weg zur Mitte ist ganze zwei Kilometer.

Weltweite Mais Labyrinthe & Irrgarten

findet man bei maizemaze.com – Irre, was da zum Teil geschaffen wurde.

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