Pilgerstätte: 5 Berge, auf denen man Götter findet

Für Bergsteiger ist der Weg das Ziel. Ebenso für Pilger. Spätestens nach Hape Kerkelings Buch “Ich bin dann mal weg” und seinem Jakobsweg sucht der Reisende auch oftmals den Drang und Draht zu mindestens einem Gott.

Hier 5 Berge, auf die man pilgern kann und sollte, wenn einem nach solch einem spirituellem Abenteuer ist.

1) Der Ol Doinyo Lengai in Tansania

Der Ol Doinyo Lengai ist für das Hirtenvolk der Massai der Sitz von Gott Engai, der das Gras wachsen lässt und somit ihre Rinder ernährt.

Auf den Berg steigen würden die Massai nie, doch Touristen dürfen es.

2) Der Olymp in Griechenland

Der 2918 Meter hohe Berg Olymp ist der Thron des Gottvaters Zeus und gilt als der Versammlungsplatz der Götter und Musen.

3) Die San Francisco Peaks

Die Francisco Peaks im US Bundesstaat Arizona sind dür die Hopis die Wohnstätten der Kachinas. Dies sind übernatürliche Wesen, die überall gleichzeitig wohnen: im All, in der Natur und in den Menschen.

Der 3849 Meter hohe Gipfel “Humphrey’s Peak” nördlich von Flaggstaff ist das Highlght dieser Berge.

4) Der Dong Shan in China

Der 2190 Meter hohe Berg ist einer der fünf taoistischen und vier buddhistischen Berge Chinas. Vor 1500 Jahren lehrte hier der indische Mönch Bodhi Dharma die Lehre des Kund Fus. Hier gibt es 72 Klöster und Tempel, das bekannteste ist der Shaolin Tempel.

5) Sinai

Mitten in der Wüste Sinais steht der Berg Moses: Hier erhielt Mose die Zehn Gebote von Gott. Somit zählt der Berg als einer der heiligsten Stätten der Christen. In rund 3 Stunden und 3.000 Stufen kommt man auf den Berg.





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