Bettler in Bangladesch
- 2. August 2008
- Witziges
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Weltreisende dieser Welt aufgepasst:
Wegen der steigenden Lebenshaltungskosten fordern Bettler in Bangladesch (das ist das Land rechts – östlich – neben Indien) nun keinen Mindestlohn, sondern eine Mindesthöhe für milde Gaben!
In der Stadt Kuigam demonstrierten schon 40 Artgenossen und forderten, dass sie mindestens einen Taka (ca. 92 Cent) als Mindesthöhe für eine Spende bekommen. Bisher gibt man nur ein Zehntel oder maximal die Hälfte dieser Summe.
Zudem soll es einen Territoriumsschutz geben: Wer sich in fremden Gegenden aufhält sollte des Platzes verwiesen werden.
Grund sind die gestiegenden Lebenshaltungskosten, die Bettler könnten ihre Familien nicht mehr ernähren.
Sorry, dass ich mich lustig machen, aber da müsste man ja alle Reiseführer über Bangladesh ändern. So ungefähr: Tipp1 Mindestspende: 1 Taka.
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