Nachdem ein Grizzlybär im us-amerikanischen Nationalpark Yellowstone einen Touristen tötete, ist nun ein Brite von einem Eisbären getötet worden. Obwohl beim Ausflug in Spitzbergen die Gruppe mit einem Gewehr bewaffnet war, kam es zu vier Verletzen und einem Toten. Generell sind auf der kleinen Insel die Ausfluge sehr gefährlich. Bei 2500 Einwohner gibt es 3000 Eisbären.

Einer britischen Ausflugsgruppe wurde nun der Trip in die Wildnis zum Verhängnis. 40 Kilometer östlich von Longyearbyen, dem Hauptort der Inselgruppe habe sich der Angriff ereignet. Schnell wurden per Helikopter die Verletzten ins Krankenhaus Longyearbyen gebracht, für den Fünften kam jede Hilfe zu spät. Sie waren auf dem Weg zum Von-Post-Gletscher, als sie den Eisbären entdeckten und von diesem attakiert worden. Erst im Nachhinein gelang es den Eisbären zu töten. Angeblich zeltete die Gruppe im Bereich des Bärenreviers.
Zuletzt kam es 1995 zu einem tödlichem Zwischenfall mit einem Eisbären bei Spitzbergen. Eisbären stehen dort unter Naturschutz, somit folgt auch auf jeden erschossenen Bären ein Verfahren. Der Staat vertritt dabei die Rechte des Bären.
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Wir, das sind übrigens "die Gnomads". Kleine Reisebegleiter, die mit uns um die Welt gereist sind. Alle Abenteuer gibts bei uns im 
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