Parks in London
London ist eine echt „grüne Stadt“ – London hat nämlich sehr viele Grünflächen, in denen die Menschen einmal tief durchatmen können. Eine Vielzahl der Parks haben die Londoner dabei den englischen Monarchen zu verdanken, die diese nicht nur herrichten ließen, sondern auch größtenteils für deren Unterhalt aufkommen.
Die Royal Parks, die Königlichen Parks von London waren dabei einst Ländereien, die sich in königlichem Besitz befanden. In London gibt es heute acht Parks, die einen formellen Namenszusatz tragen. Der wohl bekannteste Park in London ist dabei der Hyde Park.
Hier fanden einst im 18. Jahrhundert prunkvolle Kutschenkorsos statt. Heute bietet der Hyde Park eine Reihe von verschiedenen Freizeitbeschäftigungen. Mit Erlaubnis kann man dabei im See Serpentine sogar fischen. Darüber hinaus befindet sich im Hyde Park auch eine Pferdereitbahn, sowie eine Bowlinganlage. Insbesondere locken aber die weitläufigen Rasenflächen Menschen an, um dort zu picknicken. Direkt an den Hyde Park grenzt der Kensington Gardens.
Daran angrenzen der St. James’s Park und der Green Park. Die Highlights im Regent’s Park sind das Musikpavillon und der Rudersee. An diesen Park angrenzend befindet sich der Zoo von London. Richmond Park ist wiederum Heimat von einer 650 Tiere starken Herde aus Wapitis und Damhirschen. Mit 10 km² gehört dieser Park zu den größeren Parks von London. Ein weiterer königlicher Park ist der Bushy Park, gelegen nördlich des Hampton Court Palace, wo sich der berühmte Hecken-Irrgarten befindet, der in den Jahren 1689 und 1695 für König Wilhelm III. angelegt wurde. Sehenswert ist auch der Greenwich Park, auf dessen Areal sich National Maritime Museum, sowie auch das Queen’s House befindet.
Vom Eye of London kann man die Parklandschaften sehr gut überblicken:
