Hawaii – Eine Reise nach Hawaii

4 Wochen auf Hawai in den USA


Hawaii Highlights

Hawaii scheint in einer anderen Welt zu liegen – unberührte Natur, wohin man nur schaut. Für Outdoorfreaks ist es das Paradies: naturbelassene Strände, Vulkanlandschaften und wunderbare Wanderrouten. Der Archipel der Hawaii Insel besteht aus acht Hauptinseln und über 100 Nebeninseln, die allerlei Bedeutungen haben können: tropischer Spielplatz, Wildtierparadies oder gar ein geologisches Wunder?

na pali air

Hawaii ist ein Land der Extreme und sehr abwechslungsreich: Mount Waialleale auf Kauai ist mit jährlichen Niederschlägen von 1.143 Metern der feuchteste Ort der Welt. Im Gegensatz dazu steht die Kauwüste auf Big Island, die zu den trockensten der Welt gehört.

Die touristische Hochsaison findet zwischen Dezember und März statt – auch wenn es gar keine schlechte Jahreszeit gibt. Somit sind die Preise in der Hochsaison etwas höher als während des Rest des Landes.

Das sind die acht Hauptinseln von Hawaii:

1) Oahu

Wenn man vom amerikanischen Festland nach einem 3.800 km langem Flug auf Oahu bzw. Honululu ankommt, landet man direkt im Tal, das der Insel ihre Schmetterlingsform verleiht. Viele Urlauber bleiben auf dieser Insel, die bekannt für ihren Kilometerlangen Strand von Waikiki, den Wolkenkratzern und natürlich Pearl Harbour ist.

2) Hawaii Big Island

Die größte der Hawaii-Inseln gibt Einblicke in die Entstehung des Archipels. Die Inselkette entstand durch einen Hotspot in der Erdkruste, der ständig Lava ausstößt und neues Land auf dem Tiefengestein 5 km unterhalb des Meeresbodens entstehen lässt.

Hier leben nur 130.000 Einwohner – im Gegensatz zu Honululu ist hier tote Hose. Die Insel wirkt oftmals öde und langweilig – vor allem in Norden wo der erloschene Vulkan Mauna Kea liegt.

Im Süden dagegen wartet ein weiterer Gegensatz: Der Volcanoes National Park im Süden bietet mit dem Kilauea einen aktiven Vulkan. Höher ist der Mauna Loa – er ist mit 4.103 Meter der höchste Vulkan der Erde. Doch der Kileau ist nicht explosiv, es fließt lediglich eine dickflüssige Lavaflüssigkeit aus ihm heraus.

3) Maui – die Blumeninsel

Maui wird auch als Blumeninsel bezeichnet. Viele Päärchen kommen hierher auf der Suche nach dem tropischen Paradies – und viele finden es hier auch. Der Haleakala National Park ist so ein Ort.

4) Lanai und 5) Molokai

Die beiden kleinsten Inseln sind mysteriös und sehr hawaiisch und nur spärlich touristisch erschlossen. Lanai macht sich derzeit als Privatinsel einen Namen – denn die Golfer lieben diese Insel.

6) Kauai

Kauai ist die Grünste aller Inseln. Die Napali Coast ist ein Muß für alle Wanderer – hier findet man die dramatischste Klippenformation von ganz Hawai. Auch der Waimea Canyon lässt sich toll zu Fuß erkunden – er gilt als der Grand Canyon von Hawaii. Zum Schnorcheln, Tauchen und Sonnenbaden bieten sich unzählige Strände, z.B. der Hanalei Beach.

napali coast 3

7) Niihau

Dies ist eine reine Privatinsel und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Nur Einheimische, Offizielle der Regierung und vereinzelte US Navy Angehörige dürfen diese Insel betreten. Wird man von den Einheimischen eingeladen eröffnen sich hier die tiefsten Einblicke in die hawaiischen Kultur.

8 ) Kahoolawe

Die Insel Kahoolawe liegt sieben Meilen südwestlich von Maui und ist völlig unbewohnt. Lange Zeit nutzen die US Militärs die Insel für Bombentests. Dies gefiel natürlich den Einheimischen  nicht, die dagegen bis Ende der 70igern. Heute ist die Insel als auch die Gewässer rund um die Insel ein Naturschutzgebiet.